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Ihre Kapitalanlage in Immobilien

Sie finden hier aktuelle Anlageobjekte - in Ihrer Nähe und deutschlandweit. Der Kapimo Rendite Check prüft, ob sich das Immobilien-Investment lohnt und erleichtert Investoren die Entscheidung.

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Mehrfamilienhaus
Kaufpreis
ab 17.500,00€
Rendite
bis 99,86%
in der Kategorie
Wohnung
Kaufpreis
ab 20.000,00€
Rendite
bis 25,20%
in der Kategorie
Haus
Kaufpreis
ab 69.000,00€
Rendite
bis 24,88%
in der Kategorie
Neubau
Kaufpreis
ab 5.200,00€
Rendite
bis 1.837,50%
in der Kategorie
Gewerbe
Kaufpreis
ab 59.110,00€
Rendite
bis 27,38%
in der Kategorie
Geschäftshaus
Kaufpreis
ab 165.000,00€
Rendite
bis 15,83%
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Wohn-/ Geschäftshaus
Kaufpreis
ab k.A.
Rendite
bis k.A.
in der Kategorie
Denkmalschutz
Kaufpreis
ab 29.000,00€
Rendite
bis 148,50%

Bei Anlageimmobilien handelt es sich um Investitionen in Appartements, Wohnungen oder Häuser mit dem Ziel der Vermietung und Gewinnerzielung. Wesentliche Ertragsquellen der Anlageimmobilien sind die erzielte Nettomiete und die Substanzwertsteigerung. Kapitalanlage Immobilien sind grundsätzlich von Immobilien zur Selbstnutzung zu unterscheiden.

Grünes Licht für Anlageimmobilien

Bevor sich ein Anleger auf die Suche nach einer Immobilie als Kapitalanlage begibt, sollten wesentliche Fragen zu Anlageimmobilien geklärt werden. Anlagehorizont und Merkmale der Immobilie können den richtigen Weg weisen:

1. Liegt der Fokus auf einer hohen Miete oder auf der Substanzsteigerung?

Die Faszination der Immobilien ist so hoch, dass Wirtschaftsmagazine und Tagespresse regelmäßig berichten. Der erste Schritt vor dem Erwerb einer Anlageimmobilie sollte deshalb die Betrachtung der Investitionsregion sein. Es stehen viele wertvolle Informationsquellen zur Verfügung wie beispielsweise:

Einzelne Berichte in der Tagespresse können als einzelne Facetten das Bild einer Region prägen. Handelt es sich um eine Boomregion oder leidet diese (wie mancher Landkreis in den neuen Bundesländern) unter Wegzug? In Boomregionen erscheint oftmals die Bruttorendite der bezahlten Mieten etwas geringer, dafür gibt es ein höheres Wertsteigerungspotenzial.

2. Welche Zahlen können zur Bewertung der Immobilie herangezogen werden?

Aktuelles Durchschnittseinkommen, Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur: Sowohl beim Statistischen Bundesamt, als auch in weiteren Quellen finden sich wertvolle Angaben über das Durchschnittseinkommen einer Region. Zusammen mit dem Mietspiegel oder einer ortsüblichen Vergleichsmiete lässt sch die Werthaltigkeit einer Immobilie noch besser beurteilen. Als Faustregel kann der Kaufpreis mit der erzielbaren Kaltmiete verglichen werden. Entweder als prozentualer Wert oder wie vielen Jahresmieten der Kaufpreis entsprechen würde.

Die ersten Voraussetzungen für das grüne Licht beim Immobilien-Investment sind deshalb das Wertsteigerungspotenzial einer Region sowie Zahlen der Immobilie, die im Vergleich gut aussehen.

Die verschiedenen Formen von Anlageimmobilien

Bei der Suche nach einer passenden Anlageimmobilie spielt auch eine Rolle, welchen Anlagehorizont und welche spätere Verwendung Sie für Ihre Immobilie haben.

Es können die folgenden Immobilienkategorien unterschieden werden:

  • Appartement, Eigentumswohnung oder Einfamilienhaus: Bei diesem Investment steht eine abgeschlossene Immobilie im Fokus. Diese erzielt Erträge durch die Weitervermietung an eine Person, Paar oder Familie. Die (zukünftigen) Mieter können aus allen Altersstufen kommen und tragen durch die Zahlung der Miete zu Ihrer Vermögensbildung bei.
    Vor dem Investment sollte insbesondere auf die Lage, den Preis und auch die Wohnungsnachfrage geachtet werden. Sind in der Region gerade eher 3-Zimmer-Wohnungen oder Appartements gefragt, würde eine der bedeutenden Fragen lauten.

  • Spezial-Immobilien: Diese Art der Anlageimmobilien ist noch vergleichsweise neu und besteht aus Appartements für jeweils eine ganz besondere Zielgruppe. Für diese Form der Kapitalanlage Immobilien gibt es eine Miet- und Ertragsgarantie dadurch, dass ein Betreiber schon vor der Fertigstellung zur Verfügung steht.
    Dieser übernimmt das Vermietungsrisiko und bewirtschaftet die Immobilie. Mehrwert entsteht dadurch, dass den Mietern zusätzliche Serviceleistungen angeboten werden.

  • Indirektes Investment in größere Immobilien: Neben dem Investment in Anlageimmobilien in Form von Appartements, Eigentumswohnungen oder Häusern gibt es geschlossene oder offene Investmentfonds beispielsweise für Gewerbeimmobilien oder Einkaufszentren.
    Diese Investition besteht aus einem Anteil an einer Gesamtimmobilie, der Gewinn speist sich dann aus den Mieteinnahmen sowie bei einem etwaigen späteren Verkauf an der Wertentwicklung. Diese Investition in Anlageimmobilien ist allerdings problematisch, weil sich die Büro-Welt und die Welt des Einzelhandels in einem tiefgreifenden Wandel befinden. Deshalb erscheint aus heutiger Sicht die Entscheidung für Anlageimmobilien zu Wohnzwecken besser zu sein.

Warum Anlageimmobilien oftmals gute Perspektiven bieten

Zusätzlich zu der in vielen Regionen steigenden Bevölkerungszahl gibt es weitere positive Einflussfaktoren auf die Wertigkeit von Anlageimmobilien. Denkt man an die Diskussion um die angebliche Versiegelung der Landschaft und zu weite Wege beim Pendeln von und zur Arbeit.

Beide Diskussionen könnten dazu führen, dass Anlageimmobilien in guter Lage eine weitere Wertsteigerung erfahren.